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Short Description:
Authors : Kafka, Franz
  • Publisher: Reclam
  • Pages: 80
  • Hard Cover: False
  • ISBN: 9783150099001
  • Publishing Date:


Gregor ist Reisender, arbeitet für eine Firma und erhält so mit seinem Lohn seine Eltern und seine Schwester. Der Vater arbeitet nicht. Eines Tages klopfen seine Eltern an seiner Tür und wollen sich nach ihm erkundigen, doch Gregor bringt nur noch tierisch verzerrte Laute heraus, was er selber aber noch nicht merkt. Als Gregors Mutter ihn erblickt weicht sie entsetzt in die Küche aus und der Vater versucht Gregor mit einem Stock in sein Zimmer zu treiben. Der Vater dirigiert Gregors Drehbewegung mit seinem Stock und als Gregor endlich bei seiner Zimmertür angelangt ist, gibt ihm der Vater einen Tritt, so, dass er durch die Tür in sein Zimmer fliegt. Erste sein Zimmer. Ohne Gregor anzusehen, der fast völlig von dem Kanapee verdeckt wird, bringt sie ihm verschiedene Speisen herein. Altes, halbverfaultes Gemüse, Knochen vom Nachtmahl her, ein Paar Rosinen und Mandeln, einen Käse, den Gregor vor zwei Tagen für ungenießbar erklärt hat und ein paar Brote. Als seine Schwester aus dem Zimmer ist krabbelt er sofort zu dem Käse und beginnt gierig daran zu saugen. Nach einigen Tagen, das ewige liegen nicht mehr ertragend, nimmt Gregor zur Zerstreuung die Gewohnheit an, kreuz und quer über Wände und Plafond zu kriechen. Die Schwester bemerkt sofort die neue Unterhaltung, die Gregor für sich gefunden hat. Sie schlägt ihrer Mutter vor, die Möbel aus Gregors Zimmer zu schaffen, damit er mehr Platz zum Kriechen hat. Gregor liegt wieder unter dem Kanapee und sieht der Umsiedlung seiner Möbel zu. Doch mehr als einen Kasten will er nicht aus dem Zimmer haben. Er will nicht, dass alles menschliche aus seinem Zimmer getragen wird, denn er hat noch immer Hoffnung sich wieder zurück zu verwandeln. Als seine Mutter und seine Schwester wieder das Zimmer betreten, sehen sie Gregor an der Wand hängen daraufhin wird die Mutter ohnmächtig. Als sein Vater bei der Haustüre herein kommt, beginnt er Gregor durch das Wohnzimmer zu jagen und Obst nach Gregor werfen. Einer dringt dagegen förmlich in Gregors Rücken ein und er verliert sein Bewusstsein. An der Verletzung leidet Gregor über einen Monat, da ihm niemand den Apfel entfernt und dieser als Andenken im Fleisch sitzen bleibt. Gregor wird immer schwächer. Für seine Familie wird Gregor zu einem immer größeren Problem, da es durch ihn nicht möglich ist Untermieter aufzunehmen. Sie überlegen sich wie sie ihn loswerden können. Eines Morgens findet die Haushälterin Gregor tot im Zimmer. Mit den Worten "Seht nur, es ist krepiert; da liegt es, ganz und gar krepiert" teilt sie der Familie Gregors Tot mit. Nachdem sie den Leichnam aus dem Haus transportiert haben machen sie einen Ausflug ins Grüne und planen ihre Zukunft neu.